Das denken viele. Ist eigentlich auch egal, aber irgendwer muss bei sowas ja klugscheißen 😂
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DIN steht für das Deutsche Institut der Normung. Soweit ich weiß gibt es nur eines, wobei mehrere durchaus witzig wären.
*des DIN (irgendwer musste das machen, pack eure übergroßen Innensechskantschlüssel wieder weg)
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•CDU: Jens Spahn geht für die Union in den Haushaltausschuss
3·5 days agoHast du eine Ahnung was Holz mittlerweile kostet? Ein richtiges Brett kann sich der Bundeshaushalt nicht leisten. Vielleicht noch einmal OSB.
Das ist ein neues Testmodell, das gerade auf der Weide ausprobiert wird. Das Muster wird verwendet um die Konturen zu verschleiern.
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Gabriel über AfD: "40-Prozent-Partei" lässt sich nicht verbieten
57·8 days agoIm Bereich 19,33% bis 19,45%
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Massive Tornado-Schäden in Hessen: Einsturzgefährdete Häuser – „Weitergehende Hilfen erforderlich“
2·12 days agoIch hoffe dass das versichert ist. Sonst frage ich mich für was die Versicherung überhaupt gut ist.
Fair wäre es ja wenn sich jeder der Vollzeit arbeitet eine Eigentumswohnung oder ein Haus auf dem Land leisten könnte. Das ist anscheinend nicht gewollt. Wenn du ein Haus für die Eigennutzung baust kannst fu fast nichts absetzen. Wenn du es Vermieten willst ist das ein Investment, durch das du viel steuerlich geltend machen kannst. Muss man nicht verstehen.
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Massive Tornado-Schäden in Hessen: Einsturzgefährdete Häuser – „Weitergehende Hilfen erforderlich“
7·11 days agoLieber einzelnen Hausbesitzern die Existenz sichern als die nächste Bank die sich verspekuliert hat um ehrlich zu sein. Nur weil du ein Haus hast, heißt das ja nicht, dass du im Geld ertrinkst (vor allem auf demLand).
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Zuckersteuer soll schon 2027 kommen – und auch Zero-Getränke betreffen
3·13 days agoDanke dir, ich weiß auch nicht genau warum. Viele reagieren allergisch auf KI. Man sollte das kritisch checken, aber ein random Comment ist am Ende genauso unvertrauenswürdig, wenn man die Quellen nicht prüft.
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Kabinettsklausur: Friedrich Merz hält an Abschaffung von Rente mit 63 fest
5·13 days agoStimmt ich formuliere das lieber mal um
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Kabinettsklausur: Friedrich Merz hält an Abschaffung von Rente mit 63 fest
11·13 days agoLänger Spaß durch ArbeitLänger Spaß an der Arbeit
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Zuckersteuer soll schon 2027 kommen – und auch Zero-Getränke betreffen
5·14 days agoGerne, musste kurz recherchieren aber wieder was gelernt
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Zuckersteuer soll schon 2027 kommen – und auch Zero-Getränke betreffen
36·14 days agoKorrekterweise sollten selbstverständlich beide Seiten Quellen angeben, also auch wenn jemand das Gegenteil behauptet. Ein konstruktiver Beitrag von dir, der inhaltlich beiträgt wäre schön gewesen.
Recherche basierend auf dieser KI-Antwort:
Suchtähnliche Symptome bei Zuckerkonsum
Der Konsum von Zucker kann im Gehirn Prozesse auslösen, die denen bei Drogenkonsum ähneln. Zucker aktiviert die Belohnungs- und Lustzentren des Gehirns, indem er den Dopaminspiegel erhöht. Dies führt zu einer Kontrolle der gleichen Areale, die auch bei Drogen wie Nikotin, Kokain oder Morphinen sowie bei sexueller Erregung beteiligt sind.
Zu den suchtähnlichen Symptomen und Verhaltensmustern gehören:
- Verstärktes Verlangen (Craving): Das Gehirn verlangt nach immer mehr Zucker, um den gleichen Effekt der Glückshormonausschüttung zu erzielen. Ähnlich wie bei Drogen entwickelt sich eine Toleranz, sodass höhere Mengen benötigt werden.
- Entzugsähnliche Symptome: Tierstudien haben gezeigt, dass Ratten, denen Zuckerwasser vorenthalten wurde, entzugsähnliche Symptome entwickelten. Beim Menschen können beim Versuch, auf Zucker zu verzichten, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Ungeduld und ein Verlust an Gelassenheit auftreten.
- Kontrollverlust: Zucker wird oft konsumiert, obwohl der Konsument über die negativen Auswirkungen aufgeklärt ist. Es fällt schwer, den Konsum zu kontrollieren, insbesondere bei höheren Dosen.
- Neurochemische Veränderungen: Intermittierender, exzessiver Zuckerkonsum führt zu neurochemischen Veränderungen im Gehirn, die suchtähnliche Konsummuster verstärken.
- Verwendung als Beruhigungsmittel: Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt werden häufig zum Stressabbau, gegen Müdigkeit oder bei Gemütsverstimmungen („Frustessen“) verzehrt.
Wissenschaftliche Bewertung von Süßstoffen und Suchtpotenzial
Die Frage, ob Süßstoffe (Zuckerersatzstoffe) ebenfalls suchtähnliche Symptome auslösen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert, wobei neuere Erkenntnisse auf erhebliche Risiken hinweisen.
Ähnliche Prozesse im Gehirn: Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass synthetische Süßstoffe im Gehirn ganz ähnliche Prozesse wie Zucker auslösen können. Dr. Masroor Shariff von der Queensland University of Technology (QUT) betonte, dass sich Süßstoffe daher „nicht im Geringsten als Zuckerersatz eignen“, wenn das Ziel die Überwindung einer Zuckersucht ist. Sie aktivieren die Belohnungszentren, obwohl keine Kalorien geliefert werden.
Verwirrung des Gehirns und Insulinresistenz: Das menschliche Gehirn ist evolutionär darauf programmiert, dass süßer Geschmack eine Kalorienzufuhr bedeutet. Bei der Aufnahme von Süßstoffen bleibt diese Kalorienzufuhr aus, was das Gehirn verwirren kann. Studien des Uniklinikums Tübingen unter Leitung von Professorin Stephanie Kullmann zeigten, dass das Gehirn auf Insulin reagiert. Wenn durch den ständigen Konsum von Süßstoffen ohne entsprechende Energiezufuhr eine Insulinresistenz im Gehirn entsteht, fällt das Abnehmen schwerer und das Diabetes-Risiko steigt.
Appetit und Hungergefühl: Ein kritischer Punkt ist die Wirkung auf das Sättigungsgefühl. Im Gegensatz zu konventionellem Zucker sind Süßstoffe oft nicht in der Lage, die Freisetzung von Sättigungshormonen auszulösen oder hungerauslösende Hormone (Ghrelin) zu reduzieren.
- Eine Studie zeigte, dass Sucralose den Hypothalamus aktiviert, eine wichtige Schaltzentrale für Hunger und Sättigung.
- Das Hungergefühl kann nach dem Konsum von Süßstoffen stärker ansteigen als nach Zucker, insbesondere bei stark übergewichtigen Personen.
- Es ist noch nicht abschließend geklärt, ob dies zu einer Kompensation durch erhöhte Nahrungsaufnahme führt, die Datenlage ist hier heterogen.
Neurobiologische Mechanismen im Vergleich
Der wesentliche Unterschied, aber auch die Gemeinsamkeit zwischen Zucker und Süßstoffen, liegt in der Trennung von Geschmack und metabolischer Antwort.
Rezeptoren und Hormonausschüttung: Der Körper erkennt Süße über Rezeptoren auf der Zunge.
- Zucker: Wird im Darm aufgenommen, erhöht den Blutzuckerspiegel und aktiviert dadurch Insulin- und Sättigungshormone.
- Süßstoffe: Reizen zwar die Süßrezeptoren, liefern aber keine Nährstoffe. Der deutliche Anstieg von Insulin und Sättigungshormonen bleibt aus. Diese Diskrepanz kann die Regulation des Energiehaushalts stören.
Darm-Mikrobiom: Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Einfluss auf die Darmgesundheit. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) warnt, dass Süßstoffe über eine Störung des Darm-Mikrobioms den Blutzucker und damit das Diabetes-Risiko erhöhen können. In Studien mit Sucralose und Saccharin wurden Veränderungen des Darmmikrobioms mit einem beeinträchtigten Zuckerstoffwechsel in Verbindung gebracht. Allerdings reagieren Personen unterschiedlich („Responder“ und „Non-Responder“).
Zuckeralkohole (Zuckeraustauschstoffe): Stoffe wie Xylit und Erythrit gehören zu den Zuckeralkoholen.
- Xylit: Hat halb so viele Kalorien wie Zucker, kann aber in größeren Mengen blähend oder abführend wirken.
- Erythrit: Wird besser vertragen, da es fast vollständig im Dünndarm resorbiert wird.
- Herz-Kreislauf-Risiko: Neuere Untersuchungen des Deutschen Herzzentrums der Charité deuten darauf hin, dass erhöhte Konzentrationen von Xylit oder Erythrit im Blut mit einem gesteigerten Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt oder Tod verbunden sein könnten.
Fazit und aktuelle Studienlage
Die aktuelle wissenschaftliche Lage bewertet Süßstoffe nicht als neutrale Alternative in Bezug auf suchtähnliches Verhalten.
- Suchtpotenzial: Es gibt Hinweise darauf, dass Süßstoffe suchtähnliche Mechanismen im Gehirn unterhalten oder sogar verstärken können, da sie die Belohnungszentren aktivieren, ohne die metabolische Sättigung zu liefern. Sie eignen sich daher möglicherweise nicht zur Überwindung einer Zuckersucht.
- Gesundheitsrisiken: Neben dem Suchtpotenzial stehen Süßstoffe im Verdacht, das Darm-Mikrobiom zu stören, die Insulinresistenz zu fördern und das Diabetes-Risiko zu erhöhen. Für bestimmte Zuckeralkohole werden zudem Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen diskutiert.
- Fehlende Langzeitdaten: Bei vielen Süßstoffen ist die langfristige Wirkung auf Stoffwechsel, Appetit und Darmgesundheit noch nicht ausreichend erforscht. Experten empfehlen daher, insbesondere in der Schwangerschaft und Stillzeit zurückhaltend zu sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Süßstoffe keine harmlose Alternative sind, wenn es um die Vermeidung von suchtähnlichem Essverhalten geht, und eigene gesundheitliche Risiken mit sich bringen.
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Zuckersteuer soll schon 2027 kommen – und auch Zero-Getränke betreffen
35·14 days agoSuche gerne wissenschaftliche Quellen dafür oder dagegen raus. Ich habe das nicht extra für den Kommentar recherchiert.
Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Zuckersteuer soll schon 2027 kommen – und auch Zero-Getränke betreffen
171·14 days agoDa ist die Frage wie man das am besten macht:
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Entweder Zuckerersatzstoffe attraktiv machen als Alternative
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Oder das generelle Süße Empfinden sensibler machen
Wenn die Bevölkerung weniger Bock auf süßes haben wird vielleicht auch das generelle Zuckerlevel stärker fallen.
Ich sage nicht, dass das die bessere Option ist. Das können Verhaltensforscher besser einschätzen.
Mich persönlich stört der Teil wenig. Zuckerersatzstoffe schmecken mir meistens nicht. Ich bevorzuge weniger Zucker generell und wenn dann echter Zucker.
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Ravi@feddit.orgto
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Zuckersteuer soll schon 2027 kommen – und auch Zero-Getränke betreffen
388·14 days agoWenn ich mich recht erinnere triggern Zuckersatzstoffe die gleichen Rezeptoren wie Zucker. Du hast immer noch den Suchtfaktor Zucker, aber nicht unbedingt die direkten negativen Einflüsse von Zuckerkonsum. Das ergibt also Sinn, falls das Ziel ist Getränke weniger süß schmecken zu lassen.
Ravi@feddit.orgto
Deutschland@feddit.org•Montag bis Samstag in der Krippe: DDR-Kinder verarbeiten Trennungserfahrung gemeinsam
5·15 days agoDer aktuelle Zustand ist auch nicht besonders gut. Das reguläre Elterngeld gibt es für maximal 13 Monate. Alternativ kann man Elterngeld+ nehmen (halber Satz) dafür darf man parallel Arbeiten. In beiden Fällen braucht man einen Krippenplatz. Der ist vielerorts so teuer, dass sich Elterngeld+ nicht rechnet. Wenn man nicht sehr gut verdient, sieht man sein Kind dann nicht mehr viel.
Mit den geplanten Änderungen wird es eher schlimmer als besser.
Der Zusatz “Spezial” ist bei Gerichten auch immer sehr “speziell”. Man weiß nie was man bei der ersten Bestellung an einem Ort dafür bekommt. Ich bin mir sicher wenn du an Dönerbuden “Pommes Spezial” bestellst, dass du häufig sowas wie Pommes mit Knoblauchsauce bekommst.
Bei haushaltsüblichen Mengen schneide ich fast alles schneller und ebenso präzise mit dem Messer als mit Spezialwerkzeug (auch Hobel ubd Klingenraster). Zum Schneiden gehört auch das säubern danach. Ein scharfes ~20cm Messer, ein ordentliches großes Holzbrett und los geht’s.



Aus finanzrechtlicher Dinge enthält er bestimmt einige wertvolle Dinge