Mich stört die unpräzise Sprache, weil sie suggeriert, dass man was geschenkt bekommt, was dazu führt, dass die, die den ÖPNV nicht brauchen, dagegen einfacher agitieren können.
Ich würde es vor allem so darstellen, dass das ‘Fußvolk’ schlicht das Werkzeug gestellt bekommt, das seinen Einsatz für die Verkehrswende ermöglicht und nicht erschwert. (Natürlich müsste man oben das Ziel auch haben.)
Und auch so, dass man die externalisierten Kosten des Sektors gewaltig drücken muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Neben einer notwendigen Verschlankung (Parkplatzreduktion etc.) müssen da auch Anreize gesetzt werden!
Mich stört die unpräzise Sprache, weil sie suggeriert, dass man was geschenkt bekommt, was dazu führt, dass die, die den ÖPNV nicht brauchen, dagegen einfacher agitieren können.
Ich würde es vor allem so darstellen, dass das ‘Fußvolk’ schlicht das Werkzeug gestellt bekommt, das seinen Einsatz für die Verkehrswende ermöglicht und nicht erschwert. (Natürlich müsste man oben das Ziel auch haben.)
Und auch so, dass man die externalisierten Kosten des Sektors gewaltig drücken muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Neben einer notwendigen Verschlankung (Parkplatzreduktion etc.) müssen da auch Anreize gesetzt werden!