Andy Grote, du bist so 1 Pimmel. Tritt zurück.
Das ist Exekutivmissbrauch und ein Vorgehen, wie man es in einem faschistischen Staat erwarten würde.
Aber was erwartet man von Andy Grote? Sicher kein Rückgrat.
“Hamburger Staatsanwaltschaft halluziniert Anschuldigungen auch ohne AI”
Irgendwas passt da nicht in der Story. Irgendwie ist es ja total ok, wenn die Waffenbehörde vorbeischaut, wenn jemand, der wegen unerlaubtem Führen von Waffen vorbestraft ist und offiziell keine Waffen hat, dann in einem Zeitungsartikel damit zitiert wird, dass er mehrere Waffen besitzt.
Sogar die Abdeckung einer Dämmung im Dachboden wurde abgeschraubt.
Doch nicht die Abdeckung von der Dämmung! Das geht zu weit. /s
Der Artikel versucht aufjeden Fall ein gewisses Bild zu zeichnen; das er Investigativ Journalist ist, scheint ja gar nichts hiermit zu tun zu haben, anders als die Vorwürfe wegen illegalem Waffenbesitz gegen ihn.
Und dass bei einer Hausdurchsuchung, tatsächlich auch ein Haus durchsucht wird ist nicht grade überaschend.
Die Waffe, deren Verbleib geklärt werden sollte, ist ja auch nicht unbedingt ein Spielzeug, da ging es um eine voll funktionsfähige Maschinenpistole. Wenn der Durchsuchte Gutachter für Waffen ist, sollte er doch vielleicht auch wissen, dass es eine gute Idee ist, bei so Sachen Nachweise aufzubewahren, dass man die nicht mehr hat.
Im besten Fall wurde da eine Lücke im Verfahren aufgedeckt. Wahrscheinlich wurde nicht richtig dokumentiert, dass die Waffe beim BKA verblieben ist, weil er nie einen Antrag auf Rückgabe gestellt hat, der dann abgelehnt worden wäre.
Das ist eigentlich genau das, wofür die Waffenbehörde da ist.
Nein, denn das war ja hier kein “Vorbeischauen”.
Was die Waffenbehörde darf und normalerweise tut, ist ein höflicher Besuch mit der Bitte, mal den Waffenschrank anzuschauen, und ggf. bestimmte Waffen. Und dann ist jeder ordentliche Waffenbesitzer verpflichtet (und jeder lernt das auch vorher beim Erwerb des Waffenscheins!), das jederzeit brav und sofort zu zeigen.
Wenn sie das gewollt hätten, dann hätte es ganz ordentlich und geruhsam funktionieren können. Und alle, wirklich alle Beteiligten wussten das!
Die Erfindung einer nicht vorhandenen Waffe hatte zur Folge, dass es mit absoluter Gewissheit unmöglich war, diese vorzuzeigen. Der Konflikt war also gezielt herbeigeführt.
Das freundliche Vorbeischauen betrifft die Kontrolle der korrekten Lagerung angemeldeter legaler Waffen. Die Art von Waffe (vollautomatische Waffe), um die es bei der Durchsuchung ging, kann man gar nicht legal besitzen. Egal, ob die Bezeichnung jetzt ganz richtig geschrieben war oder nicht.
Wenn der Verdacht im Raum steht, dass jemand sowas hat, kommt durchaus auch mal das SEK vorbei und tritt die Tür ein. Das, was da passiert ist, war also schon die eher freundliche Art der Durchsuchung bei einer solchen Waffe.
bei einer solchen Waffe.
Du hast aber schon verstanden, dass die nicht existiert?
Wahrscheinlich hat sich da bei der Bezeichnung jemand irgendwo verschrieben. Die Bezeichnung der tatsächlichen Waffe und das, wonach gesucht wurde, sind doch ähnlich genug, um das nahezulegen. Es ging trotzdem um eine vollautomatische Waffe, egal, wie die jetzt genau heißt. Nur weil da irgendwo was falsch geschrieben ist, darf kein Grund sein, dass man den Verbleib einer solchen Waffe nicht notfalls mit einer Durchsuchung eindeutig klärt.
Der Punkt ist ja, dass illegale Waffen dann im Zweifelsfall nicht im Waffenschrank lagern. Bei legalen Waffen, die im Waffenschrank gelagert werden müssen, ist das Thema ja extrem einfach: Da weißt du als Behörde, welche da sein müssen und kannst einfach im Schrank nachgucken. Bei illegalen Waffen funktioniert das halt nicht und wenn wir mal ehrlich sind: In einem herkömmlichen Haus kannst du eine illegale Waffe, die du nicht täglich brauchst, wirklich extrem gut verstecken. z.B. hinter einer Abdeckung in der Dachdämmung.
Dass also Winkelsdorf in der “taz” zitiert wurde, er habe Waffen, lieferte für die Behörde einen starken Anhaltspunkt.
Winkelsdorf erklärte, er habe das auch damals der “taz” so nicht gesagt und sich über den Text beschwert.
Die brisante Aussage hat die taz am Dienstag nach Erscheinen dieses t-online-Textes korrigiert.
Wiedermal Qualitätsjournalismus bei der taz. Die machen ja schon gute Artikel, aber an einem vernünftigen Lektorat scheinen die zu sparen.
Die taz ist für mich das perfekte Beispiel dafür, dass eine große Überschneidung mit meiner politischen Gesinnung kein Garant für meine Zustimmung ist. Die haben regelmäßig wilde Takes, um es mal so auszudrücken.
Die Qualität der Artikel ist auch eher durchwachsen, da ist nur ab und zu was Gutes im Mist mit drin.

Die Welt weiß irgendwoher, dass es sich um eine vollautomatische Pumogun handelt, was auch immer dass sein soll. Meines Wissens nach wurden in den 80 mal ein paar Prototypen von sowas gebaut oder geplant, aber wirklich produziert wurden die nie. Aber wieso jeder unterschiedliche Infos zu den Waffen hat ist auch komisch.
Das Bild im T-Online-Artikel sieht eher nach einer Maschinenpistole aus. Aber ob das das richtige Bild ist, ist natürlich auch fraglich. Wobei ich eher geneigt bin, t-online zu glauben, als der Springerpresse.
Ich würde mal behaupten, dass sämtliche Medien nicht gerade Waffenexperten sind wie man am Ukraine Krieg sieht. Aber die Waffe die im Tonline Artikel abgebildet ist existiert wenigstens, anders als die vollautomatische Pumpgun.
Ich dachte bei full auto pumpgun direkt an die AA-12 aber der Artikel liest sich, wie du schon sagtest, auch eher nach “Prototyp ohne tatsächliche Anwendung”.
Andererseits existiert eine ähnliche Waffe von Daewoo, die USAS-12. Das ist schon krass: YouTube: USAS-12
Extrem unwahrscheinlich, dass der Typ sowas hat, ich denke die Welt hat eher mit Quelle Chatgpt gearbeitet und ein paar Sachen durcheinandergeworfen.






