Das Bundesamt für Verfassungsschutz setzt bei der Datenanalyse künftig auf Software aus Frankreich statt auf die umstrittene US-Technologie von Palantir.
dem zuzutrauen ist, dass er Informationen an von eben diesem Inlandsgeheimdienst überwachte Staatsfeinde weitergibt.
Leider muss man heute nicht mal mehr an die Weitergabe an Dritte denken. Die Weitergabe an die USA und Israel ist schon höchst problematisch. Nach Erpressung und Bedrohung mit diversen Mitteln ist davon auszugehen dass auch diese Daten sowohl vom Unternehmen als auch den involvierten Staaten verwendet würden.
Selbst wenn Palantir vertraglich Dinge zusichert, würde ich fest davon ausgehen, dass die sich nicht daran halten. Als Datenkrake und entsprechend bisherigem Verhalten muss man davon ausgehen.
Leider muss man heute nicht mal mehr an die Weitergabe an Dritte denken. Die Weitergabe an die USA und Israel ist schon höchst problematisch. Nach Erpressung und Bedrohung mit diversen Mitteln ist davon auszugehen dass auch diese Daten sowohl vom Unternehmen als auch den involvierten Staaten verwendet würden.
Selbst wenn Palantir vertraglich Dinge zusichert, würde ich fest davon ausgehen, dass die sich nicht daran halten. Als Datenkrake und entsprechend bisherigem Verhalten muss man davon ausgehen.