Diese Jungfernfahrt wird ein 65-Jähriger aus Lippstadt wohl nicht so schnell vergessen. Gegen 15:45 Uhr wollte der Autofahrer mit seinem nagelneuen Mercedes das Gelände eines Autohauses verlassen, als ihm nach Angaben der Feuerwehr ein folgenschwerer Fahrfehler unterlief. Vermutlich drückte der Mann das Gaspedal seines E-Autos durch, sodass das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit zunächst einen Zaun rammte und anschließend in die Außenwand eines benachbarten, derzeit leerstehenden Wohnhauses krachte.

  • MaggiWuerze@feddit.org
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    23 days ago

    Lol, wie schnell muss der gewesen sein um so stecken zu bleiben? Die Nase hat fast nichts an Höhe verloren beim Weg über den Abgrund

    • Successful_Try543@feddit.org
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      edit-2
      23 days ago

      Annahmen:

      • Das Auto ist durch den Kontakt mit Zaun und Randstein nicht nach oben abgelenkt worden.
      • Höhenverlust: ∆h = ~20 cm
      • Breite der Einfahrt: s = 3,5 m (35 Steine)

      Zeit, die 20 cm Höhenverlust im freien Fall benötigt: t = √[2·∆h/g] = 0,2 s

      Geschwindigkeit in horizontaler Richtung, die erforderlich ist um 3,5 m in 0,2 s zurückzulegen:

      v = s/t = 17,5 m/s = 63 km/h

      Edit: Bei 30 cm Höhenverlust ergeben sich 50 km/h

        • T-Rex91@feddit.orgOP
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          22 days ago

          hm würd ich so nicht sagen. Bei nem E-Auto geht das Fix. Ich bin selber Id 3 Probegefahren und meine Mutter die ich auch mal von E-Autos überzeugen wollte war als ich im Stand bei der Ampel beschleunigt habe so. WARUM MUSST DU SO SCHNELL BESCHLEUNIGEN? Naja E-Auto’s können das halt. Da schaltet man nicht und je nachdem wieviel PS die Karre hat bist du fast so schnell von 0-100 in einem Stadtflitzer E-Auto wie ein Verbrenner Sportwagen.