Bei vielen Arztpraxen können Termine bereits online gebucht werden - aber über unterschiedlichste Wege. Die gesetzlichen Krankenkassen fordern ein einheitliches Portal - und mehr digitale Lösungen auch bei Ersteinschätzungen.
Sie haben Angst, dass sich die Lösung ohne Zwang nicht durchsetzt. Weil es unmöglich ist Software zu entwickeln, auf die Menschen auch Bock haben.
Aber dahinter ist natürlich v.a. die Finanzierungsfrage. Sie wollen das vmtl. nicht aus dem regulären Budget zahlen, aber wenn es die Ärzte Geld kostet, trauen sie sich nicht zu, ein überzeugendes Angebot abzuliefern, um eine kritische Masse zu erreichen.
Also plärrt man nach einem Gesetz, damit der Gesetzgeber dann dementsprechend die Zuschüsse zur Krankenkasse erhöht.
Verbietet der ihnen, Stand heute, so ein Portal gemeinsam anzulegen?
Sie haben Angst, dass sich die Lösung ohne Zwang nicht durchsetzt. Weil es unmöglich ist Software zu entwickeln, auf die Menschen auch Bock haben.
Aber dahinter ist natürlich v.a. die Finanzierungsfrage. Sie wollen das vmtl. nicht aus dem regulären Budget zahlen, aber wenn es die Ärzte Geld kostet, trauen sie sich nicht zu, ein überzeugendes Angebot abzuliefern, um eine kritische Masse zu erreichen.
Also plärrt man nach einem Gesetz, damit der Gesetzgeber dann dementsprechend die Zuschüsse zur Krankenkasse erhöht.
“Krankenkassen fordern Monopol und Anschlusszwang auf neue Dienstleistung” hört sich eben nicht so nett an.